Immernoch unzufrieden?

Hier 10 weitere Not-to-do's für dein Lebensglück

Bist Du unzufrieden, dann ist es höchste Zeit etwas Neues auszuprobieren! Meinen langersehnten Wunsch vom Gleitschirmfliegen durfe ich vor ein paar Wochen endlich in die Tat umsetzen. Vielleicht hast Du auch solche "vergessenen" Wünsche?


1. Ein Leben im Hamsterrad

Immer am Buckeln ; immer in Eile; ein Termin nach dem anderen. Dies noch und das noch und kein Ende an Arbeit und Verpflichtungen in Sicht. Das ist das Hamsterrad, aus dem du aussteigen solltest. Denn am Ende des Tages sind es nicht nur die 50 abgearbeiteten " To do's", die dich glücklich machen. Du brauchst eine gute Work-Life-Balance. Ja klar, das weiss doch jeder. Aber kümmerst du dich auch darum? Achte darauf, dass dein leben nicht einfach an dir vorbeizieht, schaff dir Zeit und Raum für neue Erlebnisse, für neue Begegnungen und Zeit mit Menschen die du lieb hast.


2. Gefühle unterdrücken

Gefühle zu unterdrücken ist eine ganz schlechte Idee. Manchmal fällt es schwer, genau hinzuschauen und herauszufinden, was da genau in einem brodelt; manchmal braucht es auch etwas Unterstützung von aussen. Es lohnt sich jedoch immer einen Moment inne zu halten und hinzuhören, was dir deine Gefühle sagen möchten. Ein Leben, in dem du dich von deinen Gefühlen abschneidest, ist einfach nur grau und monoton. Es gibt kein richtiges Dunkel, aber auch kein Hell. Es gibt vielleicht oberflächlich weniger Leiden, aber unterschwellig ist das immer vorhanden und ganz bestimmt gibt es dann auch keine richtige Freude oder Euphorie und das wäre sehr schade.


3. Nur an dich selbst denken

Du bist nicht alleine und kannst auch nicht alleine existieren. Wir sind alle irgendwie miteinander verbunden und auf einander angewiesen. Deshalb gib der Welt und den Menschen in deinem Umfeld etwas zurück. Ein Danke. Ein Lächeln. Ein Hallo. Eine Spende. Ein bisschen Zeit. Aufmerksamkeit. Hilfe. Sei eine positive Kraft und trage etwas Gutes in die Welt. Leute, die etwas für andere tun, sind erwiesenermaßen glücklicher.


4. Dich auf das negative fokussieren

Schau nicht zu lange auf das, was (noch) nicht gut in deinem Leben ist. Ob es der falsche Job ist, der vertrocknete Rasen, die nervigen Nachbarn … Wo Schatten ist, da ist auch Sonne! Und da solltest du gezielt hinschauen. Auf das, was schön und richtig ist. Sei dankbar dafür und genieß es.


5. Alleinsein

Wir sind nicht dafür gemacht, allein zu sein. Wir alle brauchen Austausch mit anderen – die einen mehr, die anderen weniger. Deshalb verbringe Zeit mit den Menschen, die dir etwas bedeuten und die dir guttun. Das ist ein echter Glücksbringer. Achte aber auch darauf, dass du genügend Zeit hast, für dich selber. Die Abwechslung ist schlussendlich das, was dich ausgeglichen macht und dir Energie gibt.


6. Konflikte ungeklärt lassen

Streit und Ärger gehören zum Leben. Wichtig ist, die Dinge zügig zu klären und Konflikte nicht zu groß werden zu lassen. Deshalb sei offen für Versöhnung und versuche, deine Konflikte und Streitereien möglichst schnell und sauber zu lösen. Ein Tip: sei klar in der Kommunikation, dann findet sich auch schneller Einigkeit.


7. Ständig Diät halten

Genieße das Leben in vollen Zügen. Auch die Schwarzwäldertorte. Und verwehre dir nicht ständig das Gute, nur weil du irgendeinen Body-Mass-Index erreichen willst. Lebe bewusst und achtsam.


8. Mit scheuklappen durch's Leben gehen

Schalte den Autopilot aus und all deine Sinne ein. Sei offen für Neues. Neues Essen, neue Menschen, neue Orte, neue Gedanken, neu Hobbies … Gib Neuem und Unbekanntem eine Chance. Lass Vorurteile los und sei offen für neue Entdeckungen, die dein Leben bunter und dich selbst glücklicher machen.


9. Keine Fehler machen wollen

Hab keine Angst, Fehler zu machen. Das schränkt dich viel zu sehr ein. Probiere die Dinge ruhig aus und mache auch mal Fehler. Und dann überlege, was nicht gut funktioniert hat, und lerne für die Zukunft daraus. Das ist Leben.


10. Jammern

Hör auf zu jammern. Das bringt dich nicht weiter und nervt außerdem jeden, der sich dein Gejammer anhören muss. Investier deine Energie lieber in die Frage: Wie kann ich ändern, was mich stört? Und dann packe es an. Entweder akzeptierst du die Situation so wie sie ist oder du änderst etwas daran. Bleibe nicht immer in der selben "Jammer-Schlaufe" stecken.


Viel Spass beim nachspüren und reflektieren.

Von Herzen

Claudia

58 Ansichten

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