Winterblues - und was DU dagegen tun kannst!


Wenn die Nächte länger und die Tage kälter werden, sinkt oft unser Energielevel und unsere Stimmung.


Angeblich haben 25 Prozent aller Deutschen während der dunklen Winterzeit mit einer depressiven Verstimmung zu kämpfen. Man bezeichnet dies auch als „Saisonal abhängige Depression“ (SAD), weil sie nämlich automatisch verschwindet, sobald das Wetter wieder besser wird.


Hast du auch den Winterblues?

  • Starke Müdigkeit, obwohl du ausreichend schläfst

  • Schlechter Schlaf

  • Antriebslosigkeit

  • Heißhunger, besonders auf Süßigkeiten oder Appetitlosigkeit

  • Traurigkeit, Pessimismus

  • Kopfschmerzen

  • Nervosität, Ungeduld

  • Schlechte Laune

  • Allgemeine depressive Verstimmung

Schuld daran ist der Mangel an Sonnenlicht. Dieses sorgt nämlich dafür, dass sich bei uns im Körper Serotonin bildet. Dieses auch als „Glückshormon“ bezeichnete Gewebshormon und Neurotransmitter sorgt dafür, dass wir uns fit und gut gelaunt fühlen. 

Gleichzeitig bildet sich in der dunklen Jahreszeit im Körper Melatonin. Das ist auch ein wichtiges Hormon, aber es macht uns träge und müde.


1. Geh an die frische Luft


Raus ans Tageslicht, das tut gut. Klingt logisch, aber tun wir das auch täglich? Wir sitzen viel zu viel in unseren schönen Wohnungen, Büro's, Häuser vor den PC's, Laptops oder TV's und finden immer eine Entschuldigung - schlechtes Wetter, zu dunkel, zu kalt etc.

Tu's einfach, zieh warme, regendichte Kleidung an und geh kurz raus. Ein Spaziergang über den Mittag oder ein kleiner Abendspaziergang oder du gehst einen Teil deines Arbeitsweges zu Fuss? Es gibt viele Möglichkeiten, nutze sie.

Falls es gar nicht anders geht, wäre vielleicht eine Tageslichtlampe (mit ca. 10'000 Lux) eine Alternative.


2. Mach Sport


Das Bewegung gut tut, brauche ich dir ja nicht zu sagen. Sport erhöht die Menge des Glückshormons Serotonin. Auch wenn du dich erst mal zum Training zwingen musst – danach hast du auf jeden Fall bessere Laune als vorher. Du hast deinen inneren Schweinehund besiegt und bist stolz auf dich. Ein weiteres Plus: Du wirst im nächsten Frühjahr nicht versuchen müssen, innerhalb kürzester Zeit eine Bikini-Figur zu bekommen.


3. Achte auf deine Ernährung


Winter ist Erkältungszeit, deshalb ist es gerade in der kalten Jahreszeit wichtig, die Abwehrkräfte zu stärken. Gemüsesorten die utner der Erde wachsen, wie Steckrübe, rote Beete und Pastinaken sind in dieser Jahreszeit zu empfehlen. Sie enthalten Vitamine und Mineralstoffe, die dein Körper jetzt braucht. Ist dir nach einem Snack, empfehle ich dir zu Feigen und Nüssen zu greifen. Sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren welche bei Müdigkeit und Erschöpfung helfen.


4. Kontrolliere deinen Vitamin D Spiegel


Wenn du deinen Vitamin D Spiegel nicht kennst, dann lohnt es sich den jetzt vor der Winterzeit zu bestimmen, damit du gezielt suplementieren kannst. Weiter Infos zum Thema findest du in einem meiner älteren Blogs.


5. Gönne dir genügend Schlaf


Wenn Du häufig müde bist, dann gönne Dir auch mehr schlaf. Wichtig ist, dass du tagsüber auch eine gewisse körperliche Leistung von dir vorderst, damit auch dein Körper abends müde ist und nicht nur dein Geist.


6. Mach mal Pause


Regelmässige Pausen einbauen ist das A und O damit dein Kopf und dein Körper gut funktionieren können. Alle 45 Minuten solltest du eine kurze Pause einlegen. Fenster auf, durchatmen und etwas bewegen, das reicht häufig schon. Am Mittag darf's natürlich gerne auch eine längere Pause sein damit du dich stärken kannst und etwas an die frische Luft raus gehen kannst.


7. Mach etwas was Dir gut tut


Nimm ein Bad, zünde ein paar Kerzen an, hör gute Musik, trink einen feinen Tee, nutze aetherische Öle, bring Farbe in deine Räume, gestalte deine Umgebung schön, lese ein gutes Buch, übe eines deiner Lieblingshobbies aus etc.


8. Soziale Kontakte


Soziale Kontakte sind gerade in dieser Zeit sehr wichtig. Sei es ein Anruf für einen kurzen Austausch oder ein gemütlicher Abend unter Freunden oder ein gemeinsamer Ausflug. Achte besonders in dieser Jahreszeit darauf mit wem du dich verabredest, meide negativ denkende Menschen, die ziehen dich noch mehr runter. Sei du selbst auch diese positive Person, mit der man sich gerne umgibt. 🙂


9. Eine Sache der Einstellung


Die Wintermonate sollen nicht automatisch als Ausrede gelten, um faul auf der Haut liegen zu bleiben und ständig die getrübte Laune an anderen auszulassen. Es gibt viel zu viele Sachen, die du AKTIV für eine bessere Stimmung und für eine gutes Gefühl tun kannst. Wie immer, fängt alles mit deiner Grundeinstellung an. Wenn du dir im August schon einredest, dass es ab Oktober nur noch bergab gehen wird, dann wird es logischerweise auch bergab gehen. Nur DU bist für deine Einstellung verantwortlich.


Nun wünsch ich dir, dass du mit guter Laune, viel frischer Luft und einer guten Gesundheit durch die Wintermonate kommst


Herzlichst

Claudia





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